Das
sollten Sie wissen: |
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- Die
Planung Ihres Intranet geschieht in enger Zusammenarbeit mit Ihrem
Personal! Die bestehende Netz- und Betriebssystemstruktur bleibt
erhalten! Ihr Unternehmen bekommt keine Formularstruktur "von
der Stange" übergestülpt!
- Unsere
Mitarbeiter haben allesamt ihr Studium bzw. Ausbildung abgeschlossen,
dementsprechend ist die Beratung, Betreuung und Gestaltung auf
höchstem Niveau angesiedelt!
- Je
nach Anforderung verwenden wir eigene oder Standardlösungen namhafter
Hersteller, z.B. das preisgekrönte Information Office "intrexx"
von UNITED PLANET!
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Chronologie
einer Intranetrealisierung : |
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- Vorgespräch
in Ihrem Unternehmen mit den Hauptverantwortlichen zur grundsätzlichen
Vorgehensweise.
- Betriebsstrukturanalyse
Ihres Unternehmens einschließlich Netzwerk.
- Mindmapping
innerhalb eines ausgewählten Mitarbeiterkreises.
- Vorplanung
des Intranets unsererseits.
- Besprechung
unserer Vorplanung mit den Hauptverantwortlichen betreffs Umfang
und Umsetzung.
- Umsetzung
des Konzepts.
Obwohl das Konzept aus unserer und aus Sicht der Unternehmensleitung
bereits besteht, wird es nicht den Mitarbeitern vorgeführt! Bei
der Realisierung des Intranets bekommt jeder Mitarbeiter das Gefühl
dass die eingesetzten Formulare und Applikationen "sein Werk"
seien. Nur so ist eine Akzeptanz zu erwarten und somit ein Erfolg
garantiert!
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Checkliste:
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- Die
folgenden 25 Kurztipps und Empfehlungen werden systematisch
abgearbeitet. Später zeigen sie Ihnen, wo Ihr Intranet noch
hakt.
(Diesen
Text können Sie sich auch als
oder
-Dokument downloaden!)
- Ein
Intranet ist Chefsache
Die technischen Aspekte eines Intranets mögen
auf den ersten Blick eine enorm wichtige Rolle spielen. Tatsächlich
stellen sie aber nur einen kleinen Ausschnitt des Intranet-Einsatzes
dar: Kerngedanke ist die Neuausrichtung der gesamten Informations-
und Kommunikationsstruktur des Unternehmens. Dieses Engagement
verlangt strategische Enscheidungen, neue Investitionsimpulse
und klare organisatorische Richtlinien. Deshalb sollte das Intranet
immer zur Chefsache erklärt werden.
- Der
Kunde ist König
Einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren im Intranet ist die Orientierung
an den Bedürfnissen des "Intranet-Kunden". Gestaltung,
Aufbau und Inhalte müssen sich in erster Linie nach den Anforderungen
der Mitarbeiter richten. Deren Akzeptanz und Bereitschaft, die
neue Informationsplattform zu nutzen, entscheidet letztlich über
Effizienz und Rentabilität eines Intranets.
- Schritt
für Schritt zum Erfolg
Das Intranet bietet wie kaum eine andere EDV-Umgebung die Flexibilität
für schrittweisen Ausbau und Optimierung. Bei entsprechender
Planung lassen sich Inhalte und Funktionalität ohne umfangreiche
Neuinvestitionen jederzeit bedarfsgerecht anpassen. Bereits während
der Konzeption sollte grundsätzlich von einer langfristigen,
kontinuierlichen Erweiterung ausgegangen werden.
- One-to-One
im Intranet
Eine der wesentlichen Vorzüge des Intranets ist die Möglichkeit,
dem einzelnen Kunden maßgeschneiderte Informationen, Dienstleistungen
und Waren anzubieten One-to-One). Einige der dabei eingesetzten
Marketinginstrumente können im Intranet ebenfalls genutzt
werden. Über die Auswertung von Zugriffstatistiken und den
regelmäßigen Dialog mit den Anwendern lassen sich Schwachstellen
in der Informationsstruktur analysieren und die Erweiterung der
Funktionalität zielgerichtet vorantreiben. Höhepunkt
der Entwicklung ist ein personalisiertes Intranet, das jedem Mitarbeiter
genau die jeweils benötigten Informationen und Werkzeuge
zur Verfügung stellt.
- Ein
Intranet für alle
In einigen Firmen wird das Intranet ausschließlich als Management-Informationssystem
aufgefasst. Während die oberen Führungsetagen wichtige
Informationen bequem über den Browser abrufen, herrschen
im übrigen Betrieb weiterhin Aktenberge, Papierwust und das
allgemeine Telefonchaos. Um die anvisierten Einsparungspotentiale
voll realisieren zu können, ist es notwendig, das Intranet
im gesamten Unternehmen verfügbar zu machen. Angestellte,
die nicht über einen eigenen PC verfügen, können
durch gemeinsam nutzbare Terminals Zugang zur zentralen Wissens-
und Kommunikationsressource erhalten.
- Ein
Minimum an Schulung
Eine ergonomisch gestaltete Intranet-Oberfläche kann die
Komplexität der IT-Landschaft für die Anwender deutlich
reduzieren und damit den Schulungsbedarf im Unternehmen deutlich
verringern. Allerdings müssen die Mitarbeiter zumindest die
Handhabung von eMail und Web-Browser
im Schlaf beherrschen. Deshalb sollte beim Training der Anwender
nicht am falschen Ende gespart werden.
- Medienumgang
statt Technik
Zu den Voraussetzungen für die effiziente Nutzung des Intranets
zählen vor allem nicht-technische Fähigkeiten, etwa
der sichere Umgang mit Informationskategorien, die selbständige
Suche nach Informationen und die Verwaltung größerer
Mengen eMails. Schulungen in diesen Bereichen tragen verstärkt
zur Kosteneffizienz eines Intranets bei.
- Intranet-Nutzung:
Zuckerbrot...
Die meisten Intranet-Verantwortlichen stehen früher oder
später vor der Aufgabe, bei den Anwendern Überzeugungsarbeit
für die Nutzung des Intranets zu leisten. Die Ablösung
eingefahrener Kommunikationsabläufe stellt viele Mitarbeiter
vor nicht geringe Herausforderungen, denen man jedoch mit kreativen
Methoden begegnen kann. Die Möglichkeit, persönliche
Homepages einzurichten, "schwarze Bretter" für
private Kleinanzeigen oder interessante Informationen (wie der
Aktienkurs der Firma) können helfen, die Akzeptanz des neuen
Mediums zu erhöhen.
- ...und
Peitsche
Manchmal stellen eMail und internes Web nach der Einführung
des Intranets lediglich zusätzliche Informationskanäle
dar, die je nach Lust und Laune verwendet werden können.
"Wenn etwas wirklich wichtig ist, drucken wir es aus und
verteilen die Kopien", lautet dann im allgemeinen das Motto.
Der richtige Ansatz ist dagegen eine Unstellung der Informationsstrukturen:
Nach einer Übergangsfrist sollten die herkömmlichen
Mittel möglichst abgeschafft werden. Nur auf diesem Weg lassen
sich die angestrebten Effiziensteigerungseffekte auch tatsächlich
realisieren.
-
Medienbrüche werden teuer
In einigen Firmen ruft besonders der Einsatz von eMail Schwierigkeiten
hervor. Eines der Probleme, die in diesem Zusammenhang regelmäßig
auftreten, ist das parallele Nebeneinander verschiedener Kommunikationsmedien.
Beispielsweise folgt oft auf das Eintreffen einer eMail anstelle
einer direkten Antwort geradezu reflexhaft der Griff zum Telefon.
Dann wird eventuell ein Fax geschickt und dessen Empfang per SMS
bestätigt. Um ein derartiges Durcheinander an Kommunikationswegen
zu vermeiden, sollten Medienwechsel auf das Notwendigste reduziert
und in jedem Fall vorher angekündigt werden.
- Aus
zwei mach eins
Bisher wurde davon augegangen, dass im Intranet auf Seiten der
Anwender zwei Programme benötigt werden: Web-Browser und
eMail-Programm. Diese Situation lässt sich noch weiter vereinfachen.
Dazu wird die übliche Verteilung der elektronischen Nachrichten
an die einzelnen Arbeitsplätze durch Web-basierte eMail ersetzt.
bei diesem Verfahren werden die Postfächer nicht auf den
Rechnern der Empfänger eingerichtet, sondern verbleiben auf
zentralen Servern und können per Browser verwaltet werden.
Das Resultat: Die Anwender haben über ein einziges Programm
Zugriff auf sämtliche Anwendungen im Intranet.
- Intranet
aus der Packung
Einige Hersteller von Intranet-Lösungen, wie zum Beispiel
Intrexx, bieten inzwischen "out of the box"-Produkte
an, mit denen sich ein komplettes Intranet innerhalb weniger Stunden
einrichten lässt. Diese stellen serienmäßig eine
Reihe von Anwendungen zu Verfügung, etwa Nachrichtenbretter,
Mitarbeiterverzeichnis oder Terminkalender, und bieten dadurch
einen zeit- und kostensparenden Intranet-Einstieg. Beim Einsatz
einer Fertiglösung ist jedoch darauf zu achten, ob sich nachfolgende
Erweiterungen durch firmenspezifische Applikationen problemlos
integrieren lassen.
- Push
und Pull
Der Abruf einer Web-Seite im Internet oder Intranet durch den
Anwender wird auch als "Pull"-Methode bezeichnet. Im
Gegensatz dazu lassen sich Inhalte auch automatisiert auf die
PCs der Mitarbeiter übertragen ("Push"). Push-Verfahren
hatten im Internet vor allem auf Grund der begrenzten Bandbreite
bisher wenig Erfolg; sie lassen sich jedoch sinnvoll zur unternehmensinternen
Kommunikation im Intranet einsetzen. Ein Vorteil dabei ist, dass
wichtige Hinweise und Informationen zur Verfügung gestellt
werden können, ohne dass die Anwender selbst aktiv werden
müssen.
- Server
als Funktionslieferant
Achten Sie unbedingt darauf, dass die Funktionalität von
Intranet-Anwendungen vorwiegend durch die Server geleistet wird.
Natürlich lassen sich mit Javascript, Java-Applets und Plug-Ins
auch im Browser viele Funktionen ausführen; allerdings bieten
Server eine weitaus zuverlässigere technische Plattform,
die zudem nicht von den Einstellungen der einzelnen Benutzer abhängt.
- Fokus
auf Automatisierung
Die Verwaltung eines Intranets erfordert kontinuierlich wachsende
Aktivitäten in unterschiedlichen Bereichen. Der Aufwand für
Netzwerk und Serververwaltung, Pflege der Inhalte und Anwendungsentwicklung
kann mit der Zeit größere Ausmaße annehmen. Daher
sollte von Anfang an die Automatisierung technischer und administrativer
Vorgänge im Mittelpunkt stehen. Das Intranet selbst ist die
ideale Umgebung für effiziente Gestaltung dieser Prozesse.
- Dokumentation
ist Pflicht
Eine weitere Grundvoraussetzung für effizientes Informations-
und Applikationsmanagement ist die genaue Dokumentation von technischen
und inhaltlichen Strukturen. Dazu zählen Netzwerkplan, technische
Konfiguration, Informationsstruktur, Gestaltungsvorgaben (Styleguid)
und Programmdokumentation. In diesem Bereich sind Einsparungen
absolut fehl am Platz.
- Sicherheit:
Gesamtkonzept
Sämtliche Maßnahmen zur Sicherheit im Intranet müssen
im Rahmen eines allgemeinen Gesamtkonzepts verstanden werden.
Fehlendes Sicherheitsverständnis innerhalb der Firma kompromittiert
immer das gesamte System. Beispielsweise nützt eine aufwändige
Firewall wenig, wenn Mitarbeiter ihre Vornamen als Passwörter
wählen oder diese auf kleinen gelben Zetteln an den Monitor
kleben.
- Sicherheit:
Sicherheits-Policy
Einer der wichtigsten Schritte zur Optimierung der IT-Sicherheit
ist die Erstellung einer Sicherheits-Policy. In diesem Dokument
werden zentrale Richtlinien für sämtliche sicherheitsrelevante
Bereiche unternehmensweit festgelegt.Die Policy umfasst eine Aufstellung
technischer Maßnahmen, firmeninterne Verhaltensregeln, Datensicherungs-
und Notfallpläne sowie versicherungstechnische und juristische
Informationen. Ausgangspunkt bildet eine gründliche Analyse
der vorhandenen Bedrohungspotenziale, die in regelmäßigen
Abständen aktualisiert werden sollte.
- Sicherheit:
Schulungsbedarf
Der größte Schwachpunkt aller Sicherheitskonzepte bildet
nicht die Technik, sondern der Mensch. Sicherheit bedeutet in
der Regel zusätzlichen Aufwand (etwa sich ein schwer einprägsames
Passwort zu merken). Deshalb ist es essentiell, durch Aufklärung
und Schulung der Anwender Sensibilität für das Thema
zu wecken. Eine wichtige Voraussetzung besteht auch darin, dass
im Management ein klares Verständis für die Notwendigkeit
von Sicherheitsmaßnahmen und die damit verbundenen Kosten
ist.
- Aus
Erfahrung profitieren
Fast jeder stößt im Internet von Zeit zu Zeit auf erstklassig
gestaltete Web-Angebote. Beispielsweise gilt das Internet-Portal
"Yahoo!" als Vorbild für die Gliederung großer
Informationsmengen; der Internethändler "Amazon"
wird häufig für die durchaus gelungene Gestaltung des
Angebots und der Online-Bestellabwicklung gelobt. Derartige Erfahrungen
können im Hinblick auf Informationsdarstellung und Transaktionsabwicklung
in die eigenen Projekte einfließen. Natürlich zählen
dazu auch Web-Auftritte, die durch verwirrende Navigationsstruktur
und nichtssagende Inhalte als abschreckende Beispiele dienen.
- Keep
it simple
Müssen heute erfolgreiche Web-Shops der bekannten Maxime
"drei Klicks bis zur Bestellung" gehorchen, so gilt
im Intranet analog der Satz "drei Klicks zur Information".
Die intuitive Gestaltung der Benutzeroberfläche ist alleroberstes
Gebot, um das Intranet im Unternehmen so selbstverständlich
zu machen, wie das gute alte Telefon. Ambitionierte Intranet-Projekte
entstehen daher in enger Zusammenarbeit von Grafikdesignern, Informationsarchitekten,
Anwendungsentwicklern, Psychologen und Spezialisten für Software-Ergonomie.
- Standarts
garantieren Zukunftssicherheit
"Nicht überall, wo Intranet draufsteht, ist auch Intranet
drin." Einige Hersteller versuchen, Internet-Standarts mit
propritären Erweiterungen zu verwässern. Die Bindung
an einzelne Hersteller ist langfristig meist mit hohen Investitionen
verbunden und verspielt die Vorteile offener Standards. Daher
ist es ratsam, bei der Auswahl von Produkten und Lösungsanbietern
ein wachsames Auge auf versteckte Herstellerabhängigkeiten
zu haben und Entscheidungen für propritäre Produkte
sorgfältig abzuwägen.
- Jetzt
starten
Für diejenigen Unternehmen, in denen der Begriff "Intranet"
bisher noch als Fremdwort gilt, ist es jetzt höchste Zeit,
mit dem Umbau der Informations- und Kommunikationsstrukturen zu
beginnen. Einen klaren Vorsprung hat heute die Konkurrenz in den
Ländern wie USA, Skandinavien und Japan, die den firmeninternen
Einsatz von Internet-Technologie seit Jahren konsequent vorantreiben.
Auch in Deutschland sind inzwischen fast alle großen und
viele mittelständische Firmen auf den Zug aufgesprungen und
können dadurch drohende Wettbewerbsnachteile vermeiden.
- Am
Ball bleiben
Die rapide Entwicklung im Intranet-Bereich hält seit mehreren
Jahren an. Neue Funktechnologien ermöglichen die drahtlose
Vernetzung von Rechnern. Methoden der künstlichen Intelligenz
werden zur Optimierung von Wissensstrukturierung und -darstellung
eingestzt. Was heute im Internet als "mobile Commerce"
bezeichnet wird, wird morgen im Intranet Außendienstmitarbeiter,
Ingenieure und Manager vor Ort bei einer Vielzahl von Aufgaben
unterstüzen. Um mit diesen Entwicklungen Schritt zu halten,
muss man sich, wie an der Börse, regelmäßig über
die Forschritte im Intranet-Sektor auf dem Laufendenden halten.
- It´s
E-Business
E-Business-Projekte besitzen das Potenzial, einen fundamentalen
Wandel in einem Unternehmen herbeizuführen. Die Neugestaltung
von Kommunikationsstrukturen bereitet den Weg für eine maßgeschneiderte
IT-Umgebung. Ein Intranet liefert die zentrale E-Business-Plattform
für die Stuerung interner Geschäftsprozesse und bildet
den Kern der zuküftigen Integration von Internet, Intranet
und Extanet.
Michael Sträubig/bm
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clever...

...mit einem Finger die Welt bewegen!
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